четверг, 29 января 2015 г.

Review in NecroWeb by Blizzard

Die Natur und derer Mythen sind unter anderem die Grundsteine, auf die man bei Nubiferous baut, ein Projekt, welches mittlerweile auch schon einige Werke hervor gebracht hat. Vorliegende Publikation wurde bereits 2011 bewerkstelligt, blieb der Rezipientenschaft allerdings bislang unzugänglich, was sich nun aber glücklicherweise ändert. Glücklich deshalb, da “Mana” viel zu stark ist, um in Vergessenheit zu geraten. Im schicken A5 Digi verpackt, so warten sieben Vertonungen auf den Hörer, angesiedelt zwischen Field Recordings und rituellen Klanglandschaften, die vorrangig auf Flöte, Percussion und Synthesizer beruhen. Dabei entspringt dem Werk von Beginn an ein recht eigentümlicher Reiz und das ,obwohl man ehr mit einfachen Mitteln agiert, die aber das Musikbild enorm prägen. Die erwähnte Percussion entspringt unter anderem rituellen Trommeln und diversen Gongs, etwas, was hier für die Songaufbauten von unschätzbaren Wert ist. Aber man kommt auch völlig ohne Taktgebung aus und wiegt sich dann vielmehr in spielerischer Verträumtheit. Man ahnt richtig, “Mana” ist eine starke Scheibe geworden, vielleicht sogar die bislang Beste von Nubiferous- und genau solche Alben sind es, die der momentan irgendwie schwächelnde Ambient Sektor auch braucht! Dabei bleibt der Spanungsbogen ständig im oberen Level, woraus letztendlich resultiert, dass man immer tiefer in den Bann gezogen wird, der von “Mana” ausgeht.
Eine Reise von hoher Güte erwartet den Konsumenten, um die alle Hörer von rituellem Ambient nicht herumkommen werden- meine absolute Empfehlung! http://www.raben-report.de/2016/11/27/nubiferous-mana/
                                      

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