четверг, 25 июля 2019 г.
Review by Psymon Marshall : Sol Mortuus & Nubiferous - Sorni-Ekva
Sorni-Evka is a split album released by Novosibirsk’s Black Mara label, and features two of Russia’s exponents of texturally complex and viscerally emotional dark ambient and ritual folk, Sol Mortuus (The Dead Sun) and Nubiferous respectively, with each project contributing four tracks. Only traditional ethnic instruments are employed here – gusli (a type of harp), traditional harp, kalyuka (an overtone flute), tambourine, bells, and percussive instruments. At its heart lies the legend of the Golden Woman (Золотая баба, zolotaya baba) of the Siberian shamanic tradition and, as such, propels us into a primordial world in both time and location, and places us at the intersection between the two realms (the earthly and the supernatural).
I think it would be accurate to say that shamanism was amongst mankind’s first exercises in attempting to contact and commune with the denizens of the ‘other’ realm which many believed existed alongside ours. To this end Sol Mortuus’ opener ‘Marija Tump’ hits the primitive consciousness centres, resonating with a deeply felt vibration that more than hints at the existence of this parallel world. And this is achieved with no more than something akin to a jaw harp, flute, percussion, and a deep male voice. It reaches back into the past and pulls it into the present. And this aspect is Sol Mortuus’ presiding genius, the ability to infuse a sense of the origins of our attitudes and approaches to spirituality, and of the methods created to mediate communication between the material and the numinous. It’s earthy, celestial, chaotic, ordered, resonant, primal, spiritual, necessary, and immediate, bypassing the modern mind to head straight to the ancestral memory buried deeply within. I’ve talked about reconnections before in other reviews, and it’s as true of this one as it was of the other music I was describing.
Nubiferous is a different beast altogether, resonating and radiating from an even deeper, darker region. If Sol Mortuus delineates the ritual aspects themselves, the Nubiferous contributions describe leaving this realm and entering into and travelling through the transitional interfaces, and finally on into the sphere of the extramundane that overlays the prosaic. Shamanism as a practise entails its own dangers, and the other realm contains its own monsters and hostile entities with which the practitioner has to deal. Here deep, stomach-stirring bass rumbles vie with indecipherable breathings and mutterings, crescendos of grainy noise reminiscent of throat-singing, shimmering singing bowls, and percussive punctuations. This music is not just of the shaman himself, but of the very land upon which he stands – the world he wishes to call into manifestation is deeply embedded and intertwined with the one in which we find ourselves. If SM’s pieces were primal, these go one step further, reaching for and connecting with the primordially ordained transmission lines carrying the power buried deep within the soil and rock. This music isn’t just meant to be heard – it’s also meant to be felt. And then, after feeling it deep within, one must let it stir the soul into acting upon its subtle emanations.
Beautiful and immensely evocative. Psymon Marshall 2019
пятница, 12 июля 2019 г.
Honor of the decade of NUBIFEROUS existence
10 years NUBIFEROUS jubilee presents album of reworked,unreleased and tracks from compilations.
четверг, 4 июля 2019 г.
суббота, 6 апреля 2019 г.
''IKVABE'' Digipak CD visual
Available here https://darknagar.bigcartel.com/product/dnr-044-nubiferous-ikvabe?fbclid=IwAR1NCO_EvPbmPJN8JcFiHxShBYsKKZw3OEHMXmhg1Eh7FZuIN7lR79sSylQ https://www.discogs.com/sell/release/10330986?ev=rb&fbclid=IwAR2RB9535VmXy6HkWv_KWDA-ClSQij34ePmEtTf79uCVyW3MP3bxEriKH3I https://woodtemple.bandcamp.com/album/ikvabe?fbclid=IwAR2RIw2JYFIKscYLStXr-N7JrYnD1daSDBQg6YHzouYCPQc2OY9NEOX-IiU
суббота, 30 марта 2019 г.
Album IKVABE is available on CD
Album IKVABE released 30/03/2019 on CD by Darknagar records. Digipak available here https://darknagar.bigcartel.com/product/dnr-044-nubiferous-ikvabe listen album https://woodtemple.bandcamp.com/album/ikvabe
суббота, 9 марта 2019 г.
NUBIFEROUS – INTERVIEW by Sven Heil

Nicht um ein bestimmtes Werk dreht es sich im folgenden Interview mit dem russischen Projekt NUBIFEROUS, sondern um allgemeine Dinge, welche das Fundament im Schaffen bilden. Andrey stand dafür Rede und Antwort und gewährt uns einen kleinen Einblick in seine geheimnisvoll anmutende Welt.
blizzard: Hallo Andrey. Du bist ja der Kopf hinter NUBIFEROUS. Erzähl uns doch mal etwas zum Start von NUBIFEROUS.
Andrey: Hallo Sven und alle, die diese Zeilen lesen! Die Idee, diese Art von Kreativität umzusetzen bestand schon eine lange Zeit, aber ich begann mit Nubiferous im Sommer 2009. Ich habe bei diversen lokalen Metal- und Rockband mitgewirkt, aber das war nicht das, was ich wirklich brauchte.
blizzard: Was bedeutet der Name NUBIFEROUS?
Andrey: Nubiferous bedeutet so viel wie, Wolken zu bringen oder zu produzieren.
blizzard: Was sind die Einflüsse bei NUBIFEROUS? Alte russische Legenden, dunkle Wälder, spirituelle Arbeiten? Oder eine spezielle Verbindung zur Mystik der Natur?
Andrey: Berge und Wälder sind es, woraus ich meine Kraft schöpfe! Von Naturmystik, Schamanismus, alten Kulten und archaischen Ritualen!
blizzard: Was bedeutet NUBIFEROUS für dich? Wie wichtig ist dieses Projekt für dich persönlich?
Andrey: Man kann sagen, dass Nubiferous ein Forschungsprojekt ist. Aber eigentlich ist es für mich mehr als nur ein Projekt, es ist eine geistige und majestätische Angelegenheit.
blizzard: In der Vergangenheit war die stilistische Basis mehr im Dark Ambient, nun hingegen im Bereich des Tribal und Ritual angesiedelt. Wie siehst du diese Entwicklung selbst?
Andrey: Es war ein natürlicher Prozess für mich, da ich stets an Musikinstrumenten interessiert bin, die man Live umsetzt. Dadurch wird der Klang archaisch und natürlich. Die Klischees im Dark Ambient engen mich ein und ein seriöses Konzept erfordert nun mal eine ernsthafte Annäherung zur musikalischen Basis.
blizzard: Viele Publikationen von NUBIFEROUS sind frei erhältlich. Es handelt sich somit um ein nichtkommerzielles Projekt, oder?
Andrey: Diese Art der Musik (mehr oder weniger) ist tiefer Untergrund. Von welcher Art von Kommerz sprechen wir?
blizzard: Was für Instrumente benutzt du beim Erschaffen deiner Werke? Traditionelle alte russische Instrumente?
Andrey: Ich benutzte dafür unter anderem Bube, Hornpipe, Rainstick, Kazoo, Gusli, Tamburin, Dreiecke, Becken, verschiedene Flötenarten, Didgeridoo, Handtrommeln, Xylophone, Gopichand, Kalabasgitarre, Mandoline, Klangschalen, Gongs ... auch benutze ich handgefertigte Instrumente aus Naturobjekten und Field Recordings.
blizzard: Nicht wirklich viele Projekte sind meiner Meinung nach so gut, als das man sie unbedingt kaufen muss. Wie denkst du über die Dark Ambient Szene? Hast du Kontakt zu anderen Projekten?
Andrey: Das ist wohl wahr! Viele Projekte klingen einfach gleich und lösen keine Emotionen aus. Aber es gibt zum Glück wenige Ausnahmen. Ich bin in Kontakt mit Labels und anderen Projekten, aber es sind letztendlich auch nicht mehr als zehn.
blizzard: Glaubst du, dass die Leute in der heutigen schnelllebigen Welt nicht mehr so intensiv Musik hören?
Andrey: Wahrscheinlich ja. Viele Leute tun es einfach nicht mehr, und wenn wir über ernste Musik reden, dann ist es notwendig genau hinzuhören, und wer wird schon seine wertvolle Zeit damit verbringen, mit etwas mehr "Offenheit" Musik zu hören. Obwohl, jetzt wird ja Musik durch iphones gehört, aber ob das mal gut ist…
blizzard: "Kivabe" und "Tira Ibein" wurden nicht auf einem Label veröffentlicht. Warum?
Andrey: Die digitalen Versionen der Alben werden durch mich persönlich veröffentlicht. Für das physische Format habe ich bereits Zusagen seitens Labels erhalten, aber das Veröffentlichungsdatum wurde aus Gründen, die ich nicht kontrollieren kann, auf unbestimmte Zeit verschoben.
blizzard: Welches Album von NUBIFEROUS ist das Beste und warum?
Anrey: Schwer zu beantworten, denn alle Alben sind unterschiedlich. So bin ich sicherlich mit meinen späteren Arbeiten mehr zufrieden, die mit den ‚Archipelago‘ Werken begannen, als sich der elektroakustische Klang durchzusetzen begann!
blizzard: Vielen Dank für dieses interessante Interview. Die letzten Worte gehören dir.
Andrey: Vielen Dank für dein Interesse und die Unterstützung, Sven !!! Halte die unterirdische Flamme am Leben!
''Jol'' EP reviewed by Sven Heil in Raben Report

Zur Wintersonnenwende wurde das vorliegende Produkt aufgenommen, welches der Gottheit Cernunnos und Jol gewidmet ist. Verwundern tut mich dies nicht, ist Cernunnos doch der keltische Gott der Natur, und Jol ein heidnischer Feiertag der Wintersonnenwende, beides für das Fundament im Werkeln von Nubiferous wie geschaffen. Nebulöse und spirituell angehauchte Klanglandschaften sind sicherlich keine neuen Bestandteile in diesem Projekt aus Pyatigorsk, anderseits aber immer wieder die Bausteine, auf denen die Arbeiten des Musikers beruhen, was jener auch in diesem Fall mal wieder sehr gut umzusetzen verstand. "Jol" ist dabei zu Beginn ein überaus ruhiges, angenehmes Stück, welches im letzten Drittel jedoch in eine mystisch düstere Aura umschlägt, die von einem rituell anmutenden Rhytmus begleitet wird. "Great Blood Of Witchdom" wird hingegen auf der traditionellen Instrumentierung feilgeboten, die im Schaffen von Nubiferous einen doch recht prägenden Bestandteil ausmacht, ehe das folgende "Cernunnos" den mystischen Aspekt abermals in die Höhe treibt und ein schönes "Fimiam" den Abschluss bildet."Jol" ist in der Tat eine Veröffentlichung, die sich hervorragend für diverse Waldgänge eignet, zumal dem Album ein überaus ruhiger Aspekt entfleucht. Dies täuscht anderseits aber nicht darüber hinweg, dass "Jol" neben geheimnisvoll anmutenden Gegebenheiten ebenso von dunklen Aspekten zehrt. Vier Vertonungen auf gleichbleibend starkem Niveau sind somit abermals der Garant für interessante Hörmomente, auch wenn es sich diesmal nur um eine kurzweilige Sache handelt. Aber wie gehabt, Qualität geht vor Quantität.
пятница, 28 декабря 2018 г.
суббота, 22 декабря 2018 г.
пятница, 9 ноября 2018 г.
Black Mara presents dark ambient / folk compilation "Palaces Of Darkness" (video teaser)
Black Mara presents dark ambient / folk compilation
"Palaces Of Darkness".
Featuring:
Corona Barathri
Ad Lux Tenebrae
Nubiferous
Sol Mortuus
Mrako-SuComing soon. https://blackmara.bandcamp.com/
среда, 3 октября 2018 г.
среда, 29 августа 2018 г.
Cassette version of ''Tira Ibein'' album released 28/08/2018
Cassette version of the album released by Arctic Ritual Music(USA),the first pressing of Tira Ibein on a clear cassette with blue foil, hand numbered edition of 15,also available as Ritual Edition Cassette:includes the first pressing of Tira Ibein on a transparent blue cassette, all of which bound in a hand made canvas and fabric wrap and sealed with the Arctic Ritual insignia. Limited edition of 5 hand numbered tapes. https://arcticritualrecords.bandcamp.com/album/tira-ibein
воскресенье, 15 апреля 2018 г.
Tira Ibein review by Blizzard in Raben Report.
Ein weiteres Mal heißt es sich zurechtzufinden, in der Welt von Nubiferous, wo der rituelle Aspekt seinen starken Einfluss abermals preisgibt, aber auch düstere Komponente zum Vorschein treten. "Tira Ibein" ist es in diesem Fall, dem aktuellen Werk des Musikers Andrey, der dabei scheinbar noch tiefer eindringt, in eine Welt der Mystik, denn auf keinem der letzten Werke hat sich die Entwicklung so stark abgezeichnet, wie auf diesem hier. Mit dem dunklen Ambient der Vergangenheit hat man bei Nubiferous scheinbar gebrochen, denn "Tira Ibein" ist im Grunde genommen von fast komplett mystischer Natur, was jedoch eine feine Entwicklung ist. Es gilt lediglich etwas Geduld zu üben, um sich vollends auf dieser düsteren Ebene fallen lassen zu können, denn einmal richtig tief in diese Umgebung eingetaucht, so offenbart sich die gewohnte Klasse des russischen Projektes. Mit scheinbarer Leichtigkeit wird der Hörer umgarnt und aus der Ferne hallen Rhythmen mit dezenter Tribal Umsetzung, wobei das Album aber stets seinen ruhigen Charakter beibehält. Alles andere würde aber auch den Spielfluss schmälern, zumal man bei geschlossenen Augen durchaus den Eindruck gewinnt, man streife durch geheimnisvolle Gegenden, denen der Anschein beihaftet, etwas Magisches zu verströmen. Der Grad von bedrohlich wirkenden Elementen hält sich in Grenzen, findet für mich aber in den ersten beiden Vertonungen noch die deutlichste Ausdrucksform. "Lekan" ist dabei das wohl eingängigste Stück auf diesem Album, basiert jenes doch auf einer anderen musikalischen Ebene, als dem ansonst recht mystisch gehaltenen Aspekt. "Tira Ibein" ist kein herkömmliches Werk, was man bei Nubiferous aber auch bei den letzten Publikationen nicht erwarten durfte/sollte. Weder dunkler, noch warmer Ambient ist es, was sich hier wie ein nebulöser Mantel auf das Gemüt legt, sondern vielmehr eine magisch wirkende Aura, die teils tranceartige wie auch verzaubernde Zustände hervorzurufen vermag. http://www.raben-report.de/2018/04/15/nubiferous-tira-ibein/
пятница, 13 апреля 2018 г.
IKVABE album review by Blizzard in Raben Report.
Das russische Projekt Nubiferous zählt für mich mit zu den wenigen
Ausnahmen, die es immer wieder schaffen, hochwertige Tonträger zu
bewerkstelligen, weshalb ich mich relativ schnell in der Welt von
"Ikvabe" zurechtfinden konnte. Nubiferous ist mir nicht fremd, konnte
ich doch in der Vergangenheit schon diverse Tonträger besprechen, wobei
dem Projekt ein gelungener Wertegang zu bescheinigen ist, der im
einstigen dunklen Ambient begann, und sich mittlerweile mehr zum Ritual
Ambient verlagert hat. Besonders das prägende "Kryoghnar" zeigt schon
fast tranceartige Züge auf, ein atmosphärisches Erlebnis, an welchem
sich man eine Scheibe abschneiden kann. Unaufhaltsam kriecht dieser
Ohrwurm durch die Gänge und sorgt für vorbildliches Kopfkino. Da kann
das lange Titelstück nicht mithalten, welches deshalb aber mit seiner
rituellen Taktung keinesfalls zu verachten ist! "Veneficia Et Cantiones"
strahlt eine ungemeine Ruhe aus, ein perfektes Stück, um sich vollends
fallen zu lassen, und spätestens jetzt ist abermals klar, dass
Nubiferous seinen qualitativ hohen Standard abermals halten kann.
Inspiration, Gefühl und der Wille etwas Eigenes auf die Beine zu
stellen, sind ohne Zweifel Punkte, die da im Schaffen eine Rolle
spielen- und bei Nubiferous war schon frühzeitiges Potenzial zu
erkennen. Eine irgendwie geheimnisvolle Atmosphäre breitet sich bei
"Alraun" aus, wogegen sich der Aufbau bei "Bones Of Cernunnos" länger
gestaltet, um letztendlich rituelle Züge aufzuwerfen. Die typische
Instrumentierung macht sich dann beim letzten Akt, "Exu Rei Omulu"
breit, was eben auch die Trademarks bei Nubiferous ausmachen, mit denen
man sich eine eigene Nische schaffen konnte.
Wer sich im Schaffen von Nubiferous fallen lassen kann, den erwartet ein exzellentes Kopfkino, denn die gewohnt überaus eigenständige Atmosphäre füllt auch "Ikvabe". Nicht ohne Grund zähle ich das Projekt aus Pyatigorsk schon lange zur absoluten Spitze, worin ich mich nun abermals auch bestätigt sehe. Meine absolute Empfehlung! http://www.raben-report.de/2018/04/12/nubiferous-ikvabe/
Wer sich im Schaffen von Nubiferous fallen lassen kann, den erwartet ein exzellentes Kopfkino, denn die gewohnt überaus eigenständige Atmosphäre füllt auch "Ikvabe". Nicht ohne Grund zähle ich das Projekt aus Pyatigorsk schon lange zur absoluten Spitze, worin ich mich nun abermals auch bestätigt sehe. Meine absolute Empfehlung! http://www.raben-report.de/2018/04/12/nubiferous-ikvabe/
понедельник, 9 апреля 2018 г.
''Tira Ibein'' review in Popmonitor magazin by Conrad Wilitzki
Die Musik von NUBIFEROUS klingt immer so, wie als hätte der Künstler das Grollen und die Klänge einer magischen Naturszenerie in der Andersfeld aufgenommen. Sein Ritual Ambient vermeidet moderne Beats wie etwa bei BLOT HEATHEN zu hören und driftet auch nicht ins Bekömmliche ab wie bei LIHOLESIE. Auch sind keine reinen Field Recordings zu hören wie etwa bei MED GEN. Es bleibt düster und fremdartig. Gleichwohl sind die Werke nicht völlig unzugänglich. Mit „Ongon“ und „Lekan“ sind sogar erstmalig so etwas wie rohe, verschrobene Rocksongs dabei. Gleichwohl bleibt sich NUBIFEROUS auf dem aktuellen Output Tira Ibein treu und fügt weitere Stationen auf seinen Streifzügen durch die Wildnis hinzu. Das verlangt dem Hörer etwa bei dem 16-Minüter „Black Owls Of The Woods/Twilight Sleep“ einiges ab, lehrt aber auch Ekstase. http://www.popmonitor.de/nubiferous-tira-ibein/
четверг, 8 марта 2018 г.
New Nubiferous album ''Tira Ibein'' is out now!!!
Raw Ritual Ambient with hints of Tribal and Folk music
воскресенье, 14 января 2018 г.
пятница, 22 сентября 2017 г.
понедельник, 22 мая 2017 г.
Review on ''IKVABE'' album in Popmonitor magazin by Conrad Wilitzki

Wenn das Titelstück der neuen LP IKVABE beginnt, ist der Hörer sofort wieder zurück in den verhexten Wäldern von NUBIFEROUS, wo die Bäume knirschen und von fern gespenstische Klänge drohen. Man dringt weiter vor in dem fast 14minütigen Track und hört alsbald Trommeln schlagen. Dann erscheint mit düsteren Drones untermalt eine mythische Gestalt…
Musiker ANDREY, der sein Dark Ambient/Ritual-Projekt „Nubiferous“, also „wolkenbringend“ bzw. „bewölkt“ nannte, hat sich wieder einiges einfallen lassen, was so manchem Horrorgame gut zu Gesicht stünde. So bittet er in „Kryoghnar“ zu einem finsteren Walzer, wie man ihn etwa bei „Silent Hill 4“ zu Gehör bekam. „Veneficia Et Cantiones“ beruhigt dagegen mit schrägen, aber ruhigen E-Gitarrenakkorden. Das der magischen Pflanze Mandragora gewidmete „Alraun“ ist mit seinem Glockenspiel und Hintergrundgedröhn ebenfalls ein typisches Nubiferous-Stück.
Wer sich vor der klanglichen Wildness und der Berührung mit dem Übernatürlichen nicht fürchtet, nimmt dieser russische Act mit an Orte, von denen in Legenden erzählt wird. http://www.popmonitor.de/nubiferous-ikvabe/
четверг, 18 мая 2017 г.
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