воскресенье, 27 февраля 2022 г.

Tsath ''Black Mass Of Centamot''

Debut full-length album by my other project TSATH-noisy Dark Ambient/Drone

пятница, 14 января 2022 г.

First albums reissue.Restored from original CD-r's

https://woodtemple.bandcamp.com/album/unearthly-formless-obscurity-demo https://woodtemple.bandcamp.com/album/under-the-veil-of-beshtau https://woodtemple.bandcamp.com/album/anomalies-at-predawn-ep

воскресенье, 14 ноября 2021 г.

Review on ''Wet Roots Shelter'' by Sven Heil (Blizzard) in Raben Report

"Wet Roots Shelter" ist das Ergebnis von Forschung und Meditation in einem Auwald in diesem heißen Sommer. So die Angaben, was die neue Publikation von Nubiferous anbelangt, ein mit sehr bekanntes Projekt, welches in regelmäßigen Abständen immer wieder interessante Werke hervorbringt. Längst dürfte klar sein, dass Nubiferous mittlerweile einen eigenen Stil erlangt hat, der mit den frühen Ambient Zeiten eigentlich nicht mehr viel zu tun hat. Andrey geht auch auf "Wet Roots Shelter" seinen geheimnisvoll anmutenden Riten nach, was sich besonders in Stücken wie "Essence Reflexions" manifestiert. Aufgrund der gebotenen Spieldauer mancher Stücke, so hat es mitunter fast den Anschein, in einer Art hypnotischen Schleife zu hängen ("Wet Roots Shelter"), wobei aber auch die Mutter Natur ihren festen Bestandteil hat. Dies war aber eigentlich schon immer ein gewisses Fundament im Schaffen des Musikers, der dabei allerlei Geräusche und Tierlaute in sein Geschehen einfließen lässt. Auch wenn es mitunter etwas Anlaufzeit bedarf, so lassen da die interessanten Gegebenheiten nicht lange auf sich warten, welches sich wiederum besonders bei einem Stück wie "Bark Sigil" lohnt. Irgendwie schlummert über jener Vertonung ein düsterer Aspekt, die mich damit anderseits aber sehr anzusprechen vermag. Im Grunde genommen kann man eigentlich erahnen, mit was uns Andrey hier vorlegt, nur dass "Wet Roots Shelter" doch stärker ausgefallen ist, als wie ich es erwartet habe. Tribal / Ritual / Field Recording. Aus diesen Bestandteilen setzt sich die vorliegende Reise zusammen, für welche noch Mitstreiter gesucht werden. Wer Interesse an mystischen, aber auch wunderbar angenehmen und nebulösen Eingebungen hat, der muss sich auf jeden Fall mit "Wet Roots Shelter" befassen, welches im Nachhinein einen ungemein starken Eindruck hinterlässt. Meine Empfehlung! https://www.raben-report.de/2021/11/13/nubiferous-wet-roots-shelter/

пятница, 1 октября 2021 г.

''Wet Roots Shelter'' released 01/10/2021

Album ''Wet Roots Shelter'' - is the result of research and meditation in a floodplain forest this hot summer. As always on these work you can hear the familiar Nubiferous style: Ritual Ambient,Psych-Folk,Tribal rhythms,Field recordings-all this, together with a raw recording, creates a full effect of presence and participation in this esoteric trip!!!

пятница, 16 июля 2021 г.

Album ''Sagan Zaba'' is released now!!!

Album ''Sagan Zaba'' is released now!!! CD's available on Black Mara records!!!

среда, 17 февраля 2021 г.

Review on ''Tethys'' by Conrad Wilitzki

In den letzten zehn Jahren haben Dutzende Dark Ambient-Projekte dem Erfinder des Cosmic Horror-Genres, H.P. Lovecraft, mit Alben ihre Ehre erwiesen. NUBIFEROUS zieht mit der LP Tethys jetzt mit musikalischem Material von 2011 nach. Seit dem SOL MORTUUS-Split Sorni-Ekva (2019) zog es ihn in die Berge (Deflected Feral Tapes, Old Gods Plateau) und in die Wälder (Fern Fangs, Magistellus Totem). Nun geht es an die verfluchten Meeresküsten aus Lovecrafts Cthulhu–Mythos. Lovecraft beschrieb in seinen berühmten Horror-Kurzgeschichten, wie Aliens das Universum und auch die Erde besiedelten. Sie seien zum Teil bis heute noch auf dem Grund der Ozeane in untergegangenen Städten präsent. „Y’ha-nthlei“ ist eine dieser Unterseestädte der sogenannten Tiefen Wesen. Geklimper zeigt die Lichtspiele und Wasserschwappen die Anwesenheit des Hörers in einem Tempel dort. Hier erklingt ein Gong und es folgt der weitere Weg durch die Ruinen. Die titelgebende Nereide „Thetys“ aus der griechischen Sage war ein Vorbild für Lovecrafts Ideen. Elektronisches Ambient-Wabern umscheint diese Idee. „Ghatanothoa“ ist dagegen ein teuflischer Monster-Gott aus Lovecrafts eigenem Mythos, der hier mit freundlichen Folkklängen beschrieben wird. Die Anbetung der Unterwasser-Götter durch Tiefe Wesen und Menschen in der Hafenstadt Innsmouth wird in „Innsmouth Coven“ in Erinnerung an „Ghatanothoa„ zelebriert. Unheimlich dagegen wirkt „Daoloth Realms“. Seltsame Gitarren und Trommeln machen die Umgebung des anderen Monster-Gottes Daoloth aus. Die sogenannten Traumlande sind dagegen ein Paralleluniversum, das Nubiferous mit Wellenrauschen und mystischen Flötenklängen zu fassen versucht („Dreamlands“). „Chenneling“ schließlich ist ein Ambient-Track mit Wind und Trommeln, der den typischen Nubiferous-Sound etwa seiner Felsen- und Bergalben wiederholt. Leser oder Rollenspieler des Cthulhu–Mythos werden an dieser LP ihre Freude haben. http://www.popmonitor.de/nubiferous-tethys/?fbclid=IwAR2UvRtO0ons9rNhjYhD41-33p4sUEWC2MAS0PeAV7zRwLTx3eBek7PY2OA

воскресенье, 31 января 2021 г.

Nubiferous ''Tethys'' (unreleased album,recorded in 2011)

This material recorded ten years ago and was intended for a full-length album,but it was never fully completed and released.Here are the demo recordings I found in my archive which a bit remastered in January'2021. "Tethys'' was inspired by seas,nature and H.P.Lovecraft!!!

пятница, 29 января 2021 г.

''Deflected Feral Tapes'' cassette release

Cassette version released 16/12/2020 by Vaykorus Tapes(VT16) limited to 61 handnumbered copies.Few copies available on Nubiferous bandcamp page https://woodtemple.bandcamp.com/album/deflected-feral-tapes

четверг, 18 июня 2020 г.

''Magistellus Totem''

''Magistellus Totem'' review by Sven Heil.

Ein schönes Artwork ist das erste, womit der Musiker hinter Nubiferous mal wieder den Hörer lockt. Lockt, in eine mystische Welt, voller Geheimnisse und beschwingter Rituale, wo sich die fünf Stücke in notwendiger Ruhe entfalten können, um so viel Raum für Atmosphäre zu lassen. Gerade zu Beginn ist der rituelle Aspekt der dominierende, eben auch ganz in der Tradition von Nubiferous, aber es geht auch düsterer. Durch Nebelschwaden erklingt eine Stimme ("Glossolalia"), weit entfernt, und doch scheinbar zum Greifen nah, und so schnell wie jene auftaucht, ist sie auch wieder entschwunden. Dunkle Schwaden ziehen im Gemüt auf, denn mit dem finsteren "940 (Geopathogenic Abyssum)" geht es hinab in die Gefilde des Dark Ambient- eine starke Komposition, die sich wie ein unaufhaltsames Gift in den Körper schleicht. Auch "Lightning Nest" ist nicht unbedingt als freundlich zu werten, denn auch hier ist das Fundament in ambienter Kälte gekleidet. Ich muss dabei gestehen, dass mir die schummerigen Kompositionen in dieser Angelegenheit am meisten zusagen, da mich jene atmosphärisch einfach stärker ansprechen. Aber auch die dezente Akzentuierung beim Titelstück und dem folgenden "Dowsing (The Ley Hunter)" hat natürlich ihren Reiz, womit letztendlich gesagt werden kann, dass Nubiferous' "Magistellum Totem" eine recht innige Sache geworden ist, die mit ihrer Aura Gedanken kreisen lässt und für wohlige Nächte sorgen dürfte. "Magistellus Totem" ist eine recht düstere Angelegenheit geworden, wobei streng genommen der ambiente Anteil die Basis bildet, was sich bereits frühzeitig manifestiert. Eine ausgewogene Balance ist somit eines der Merkmale, mit dem man ohne Probleme seine Hörer finden wird. Also jetzt mal Butter bei die Fische: Für einsame Waldgänge durchaus empfehlenswert, so kommt das Werk gerade unter Ohrmuscheln sehr gut zur Geltung, und wer mit dem Projekt schon immer auf einer Ebene stand, der muss sich auch diese Publikation zulegen. https://www.raben-report.de/2020/06/10/nubiferous-magistellus-totem/

суббота, 11 января 2020 г.

NUBIFEROUS – Deflected Feral Tapes - review by Sven

Was früher vielmehr im Ambient geschwängerten Gewand gekleidet war und sich im weiteren Verlauf seines Bestehens zu einem rituell anmutenden, und vor allem auch eigenständigen, Projekt entwickelte, ist das meinerseits hoch gelobte Nubiferous Projekt aus Pyatigorsk, Russland. Mittlerweile nun auch schon zehn Jahre existent, so hat man sich für das vorliegende Tondokument etwas Besonderes einfallen lassen. "Deflected Feral Tapes" ist streng genommen kein neues Lebenszeichen, aber für Freunde von Nubiferous trotzdem unverzichtbar, bekommt man doch Stoff von diversen Compilations geboten, wie auch neu aufgenommenes und unveröffentlichtes Material. Bereits das Artwork versprüht da seinen Reiz, wo man zu einer Reise geladen wird, die ganz in der Tradition des Projektes gehalten wird. Wie immer ist schnell ein Bezug zur Natur gefunden, ebenso der rituelle Aspekt, welcher unter anderem durch den tribalartig gehaltenen Rhythmus seine Verkörperung findet. Der Trip beginnt recht ruhig, etwas, was eigentlich auch immer die Basis im Schaffen von Nubiferous betrifft- einatmen und träumen. Was sich dann mit "Ectoplasm Emanations" schon anbahnt, findet seine perfekte Umsetzung im folgenden "The Hinderers". Großartig! So muss diese Art von Musik klingen, wo man schlagartig gefangen ist und unsterbliches Kopfkino die eigenen Visionen beflügelt. Wer meint, dies gäbe es nicht, der sollte sich unbedingt mal auf genannten Song stürzen, wirklich ganz großes Kino! Aufgrund der musikalisch angenehmen Atmosphäre sind im übrigen sämtliche Publikationen des Projektes zu jeder Zeit konsumierbar, auch wenn längere Stücke mitunter einer kleinen Anlaufzeit bedürfen.Fazit: Wem Nubiferous bislang kein Begriff ist, der sollte "Xvarenah" probieren, wo sämtliche Facetten vorbildlich aufgezeigt werden. Freunde des Projektes und mystische Seelen können unbedenklich zugreifen.    https://www.raben-report.de/2019/12/06/nubiferous-deflected-feral-tapes/?fbclid=IwAR29Dora5nDGarkUfU0q8oRZoTXeiwCcS2I4yJgG_N457_AE0-ajErpfIY8

суббота, 21 сентября 2019 г.

Nubiferous ''Jol'' album review by The Lizard in Black [ESOTERIC AMBIENCE]

There’s some black magic in these woods, huh? Nubiferous has been the master throughout their entire career of creating ritualistic, dark and coniferous soundscapes that warp the listener into a faraway wooded land, where mysterious rituals and magic lurks. It’s been a couple years since I last checked in on him, and I got to say, this is the darkest album I’ve heard from him yet.
Whereas his earlier work could maybe be mistaken for forest whimsy at some parts, Jol is a look into darker, perhaps even evil rituals that go on when no one is watching in the woods. Describing an ambient album as “meditative” is as obvious as it gets normally, but rather here I would like to use the word “transfixed”. There’s something memorizing about the flutes and esoteric synths, this truly feels like a very focused adventure into another world. The biggest problem I have is not that I don’t like what there is, but that I want so much more. The 28 minute run time just doesn’t give me enough time to enough time to fully appreciate the soundscapes, particular since there are only two tracks that are 10 minutes long. This felt like the perfect time for a 4 track, 10 minute apiece 4 part album to lay down 4 different scenes, but as is feels like basically half a story. I want to know so much more about the world Nubiferous puts forth, but  all I get are parts to a great story and some anecdotes.
It’s unfortunate, but despite feeling incomplete, the music that is here is great, even if perhaps the two meaty tracks can feel a bit similar at times. Jol is a different album than I was expecting but I like the direction all the same, and just wish it was further fleshed out as a whole.

Nubiferous EP ''Jol'' released on cassettes

Nubiferous EP ''Jol'' released now in pure underground format on tapes,strongly limited to 10 copies only!!! https://arcticritualrecords.bandcamp.com/album/jol?fbclid=IwAR1YauItYzjl0OXt6K3suqZHF-WTJMFQiBP9hRq32_YCsssMAystm3LxTFA